Seite 1 von 3 Jahresversammlung 2004Oranienburg, 5. bis 9. Mai 2004 Ein Bericht aus persönlicher Sicht von DL1NP Auch diesmal fahren wir mit der Bahn. Dies bietet sich besonders darum an, weil wir mit dem Euro-City, der von Fredericia bis Prag fährt, nur einmal, und zwar in Spandau, umsteigen müssen. Unser Minicar erscheint pünktlich, aber es regnet in Strömen. Zum Glück kommt auch der Zug fast pünktlich. Das Wetter bessert sich. Die Sonne kommt durch. Schon kurz vor der Ankunft in Spandau treffen wir auf dem Gang den „Hamburger Peter“, DK4HP, der in Hamburg zugestiegen ist. In Spandau ist es schon recht warm. Wir müssen durch den Tunnel zum anderen Bahnsteig. Unser Anschlusszug kommt pünktlich. Es ist ein Doppeldeckerzug, der nicht durch Berlin, sondern nordwestlich um die Stadt herum fährt. Die Strecke wurde zu DDR-Zeiten gebaut, um die Fahrt durch die Westsektoren zu vermeiden. Ein Taxi bringt uns drei in Oranienburg zum Hotel an der Havel. Wir gehen, nachdem wir uns in unserem Zimmer eingerichtet und ein bisschen erfrischt haben, nach unten ins Restaurant, wo nun die anderen Funkfreunde eintreffen. Es gibt gleich viel zu besprechen. Bei Kaffee und Kuchen vergeht der Nachmittag im Fluge. Zum Abendessen füllt sich das Restaurant. Wir haben Glück, dass wir als erste bestellen können, und bekommen unser Essen und die Getränke recht bald. Andere müssen leider zum Teil bis gegen 22 Uhr warten, weil das Hotel nicht mit einem solchen Massenansturm gerechnet hatte. Man hatte gedacht, dass die Teilnehmer nach und nach eintreffen und dann auch gleich essen würden. |
